Herzlich willkommen auf unserer Website!

Auf den folgenden Seiten finden Sie viele nützliche Informationen zu unserer Praxis und rund um Ihre Gesundheit. Informieren Sie sich! Wir stehen Ihnen gerne auch persönlich für Ihre Anliegen zur Verfügung.


Coronaimpfung

Melden Sie sich zur Impfung im Spital Langenthal, wenn Sie sich gegen Corona schützen möchten, auch für die Booster-Impfung.

Registrieren Sie sich via Internet auf VacMe.be oder per Telefon 031 636 88 00 und nehmen Sie den QR-Code, die ID, die Krankenkassenkarte und den Impfausweis mit.  Link zu Vac Me


Coronavirus - kommen Sie nicht in die Praxis!

Wenn Sie denken, Sie könnten das Coronavirus erwischt haben: rufen Sie uns an aber kommen Sie nicht in die Praxis.

Oder rufen Sie die Hotline des BAG an: +41 58 463 00 00

Weitere Informationen: BAG zu Coronavirus

Fragen zu Ihren Kindern bezüglich Corona (in 4 Sprachen): Corona Bambini

Unsere Ferien:

22. - 30. Januar 2022

26. Februar bis 6. März

Geschlossene Samstage

 


Gesundheitspolitik

Tabakwerbung einschränken: FMH tritt für Jugendschutz ein

Als Mitglied der Trägerschaft der Volksinitiative «Ja zum Schutz der Kinder und Jugendlichen vor Tabakwerbung» setzt sich die FMH gemeinsam mit vielen anderen Akteuren des Schweizer Gesundheitswesens dafür ein, dass Kinder und Jugendliche künftig besser vor Tabakwerbung und somit vor dem Einstieg in den Nikotinkonsum geschützt werden.

Die Wahrscheinlichkeit für eine Nikotinabhängigkeit ist umso grösser, je früher die Raucherin oder der Raucher mit dem Rauchen beginnt. Einfluss auf den ersten Griff zur Zigarette hat insbesondere die Werbung: zahlreiche Untersuchungen zeigen einen direkten Zusammenhang zwischen Tabakwerbung und -konsum. Genau hier setzt das Initiativkomitee der Volksinitiative «Kinder ohne Tabak» an und verlangt, dass künftig stärkere Einschränkungen bei der Tabakwerbung gelten, die Kinder und Jugendliche erreicht.
Werbeeinschränkungen reduzieren den Tabakkonsum
Der direkte Zusammenhang zwischen Tabakwerbung und -konsum ist durch zahlreiche Untersuchungen belegt. Studien zeigen, dass zwischen der Häufigkeit, mit der Kinder und Jugendliche der Werbung und Promotion für Tabakprodukte ausgesetzt sind, und der Häufigkeit, mit der sie anfangen zu rauchen, ein kausaler Zusammenhang besteht. Erfahrungen aus anderen europäischen Ländern zeigen umgekehrt, dass Werbeeinschränkungen insbesondere bei Jugendlichen zu weniger Tabakkonsum führen. Einschränkungen der Tabakwerbung können somit verhindern, dass Kinder und Jugendliche gezielt verführt und abhängig gemacht werden.
Gesundheit von Kindern und Jugendlichen fördern
Der Tabakkonsum ist die grösste vermeidbare Todesursache in der Schweiz. Jedes Jahr sterben 9’500 Menschen an tabakbedingten Krankheiten wie Atemwegs-, Herz-Kreislauf- und Krebserkrankungen. Raucherinnen und Raucher, die bereits seit ihrer Jugend Tabak konsumieren, haben eine tiefere Lebenserwartung. Der Schutz vor Tabakwerbung soll solche Erkrankungen verhindern und die Gesundheit von Kindern und Jugendlichen schützen.
Am 13. Februar 2022 wird das Schweizer Volk darüber abstimmen können, ob es mit einem «Ja» zur Initiative Kinder und Jugendliche in der Schweiz stärker vor Tabakwerbung schützen will.

Weitere Informationen:
kinderohnetabak.ch

Auskunft:
Charlotte Schweizer, Leiterin Abteilung Kommunikation
Tel. 031 / 359 11 50, E-Mail: kommunikation@fmh.ch

Februar 2022

Aktuell wird über Sparmassnahmen bei den Generika diskutiert, weil sie in der Schweiz doppelt so teuer seien wie im Ausland. Leider wird dabei nicht berücksichtigt, dass die Schweiz ein verschwindend kleiner Markt ist für die Pharmaindustrie (nicht im Prozent- sondern im Promillebereich weltweit) und wir in den letzten Monaten damit kämpfen, dass viele Generika nicht rechtzeitig erhältlich sind, womit bei wichtigen Substanzen dauernde Wechsel auf andere Marken erfolgen müssen und einzelne Substanzen sogar während Monaten nicht erhältlich sind. Dies bedeutet für Apotheken, Spitäler und Ärzte mit Praxisapotheke einen enormen, zeitlichen Mehraufwand und ist speziell für ältere Patienten auch sehr verwirrend und gefährlich. Statt noch mehr auf den Preis zu drücken und die Generikahersteller zu verärgern, sollte zuerst endlich die Verfügbarkeit verbessert werden!


Herbst 2022:

Haben Sie Asthma oder sind Sie herzkrank? Haben Sie ein Kind mit chronischen Krankheiten? Sind Sie über 65 Jahre alt? Arbeiten Sie privat, im Spital oder im Altersheim mit Menschen? Wenn Sie eine der Fragen mit Ja beantworten: Impfen Sie sich jährlich im Herbst gegen Grippe.