Herzlich willkommen auf unserer Website!

Auf den folgenden Seiten finden Sie viele nützliche Informationen zu unserer Praxis und rund um Ihre Gesundheit. Informieren Sie sich! Wir stehen Ihnen gerne auch persönlich für Ihre Anliegen zur Verfügung.


Ein gutes neues Jahr!

Liebe Patientinnen und Patienten, sehr geehrte Damen und Herren,

Wir danken Ihnen für all die guten Kontakte im Jahr 2020, die positiven Rückmeldungen und Zeichen der Wertschätzung unserer Arbeit. Auch uns hat die Pandemie stark belastet mit extremem, administrativem Aufwand und hohem Zeiteinsatz, so dass ich, Urs Schneeberger, dieses Jahr nicht alle Briefe, Karten und Weihnachtsgeschenke persönlich verdanken kann. Darum an dieser Stelle: Merci vielmal!! Wir wünschen Ihnen ein gutes 2021!

Neuigkeiten

Wir freuen uns, Ihnen mitzuteilen, dass Frau Dr. Marisa Bürki und Frau Dr. Anna Meister im Sommer 2022 die Praxis von Dr. Schneeberger übernehmen werden.

Frau Dr. Anna Meister hat ihre Arbeit bereits in Teilzeit aufgenommen und kann ab sofort neue Patientinnen und Patienten im Gesundheitszentrum Oenz aufnehmen.

Wir freuen uns über den Eintritt von Delia Siegenthaler als MPA in unsere Praxis ab Dezember 2020 und heissen sie herzlich willkommen!


Coronavirus - kommen Sie nicht in die Praxis!

Wenn Sie denken, Sie könnten das Coronavirus erwischt haben: rufen Sie uns an aber kommen Sie nicht in die Praxis.

Oder rufen Sie die Hotline des BAG an: +41 58 463 00 00

Weitere Informationen: BAG zu Coronavirus

Fragen zu Ihren Kindern bezüglich Corona (in 4 Sprachen): Corona Bambini

Unsere Ferien:

16. - 24. Januar 2021

1. März

2. - 6. März reduzierter Praxisbetrieb

Geschlossene Samstage:

16. und 23. Januar

27. Februar


Gesundheitspolitik

Herbstsession 2020

Neue Worthülsen (Kostenziele, Kostendeckel etc.) werden u.a. von Herrn BR Berset benutzt, um das Wort Globalbudget nicht mehr verwenden zu müssen. In den neusten Vorschlägen zur Kostensenkung im Gesundheitswesen der Schweiz gibt es anscheinend keine besseren Ideen. Unser Nachbar Deutschland kämpft seit bald 20 Jahren mit dem Globalbudget und möglicherweise wird es bald abgeschafft, weil die medizinische Versorgung der Bevölkerung schlechter ist als vor der Einführung und die Kosten nicht gesenkt werden konnten. Aber wir Schweizer können es besser! Das Globalbudget führte in Deutschland zu folgenden Problemen: Privat und halbprivat Versicherte kommen in Spitälern und Praxen rasch zu medizinischen Leistungen, Allgemein-Versicherte warten in den Praxen stundenlang und in den Spitälern monatelang. Irgendwann im Herbst sind die planwirtschaftlich festgelegten Beträge aufgebraucht und in den Praxen können nur noch Gratisleistungen der Ärzte erbracht werden (was die meisten nicht tun) oder die Patient*Innen bezahlen selber oder die Praxis wird geschlossen bis Ende Jahr (Dies ist kein Witz!) Weitere informationen: Zwangsberatung und Kostendeckel?

Wehren wir uns rechtzeitig gegen ein Globalbudget und verlangen wir andere Lösungen, um Kosten zu sparen. Lesen Sie dazu die Informationen in "Politik+Patient"  Link auf unserer Website auf der Seite "Angebot"

Februar 2020

Aktuell wird über Sparmassnahmen bei den Generika diskutiert, weil sie in der Schweiz doppelt so teuer seien wie im Ausland. Leider wird dabei nicht berücksichtigt, dass die Schweiz ein verschwindend kleiner Markt ist für die Pharmaindustrie (nicht im Prozent- sondern im Promillebereich weltweit) und wir in den letzten Monaten damit kämpfen, dass viele Generika nicht rechtzeitig erhältlich sind, womit bei wichtigen Substanzen dauernde Wechsel auf andere Marken erfolgen müssen und einzelne Substanzen sogar während Monaten nicht erhältlich sind. Dies bedeutet für Apotheken, Spitäler und Ärzte mit Praxisapotheke einen enormen, zeitlichen Mehraufwand und ist speziell für ältere Patienten auch sehr verwirrend und gefährlich. Statt noch mehr auf den Preis zu drücken und die Generikahersteller zu verärgern, sollte zuerst endlich die Verfügbarkeit verbessert werden!


Herbst 2021:

Haben Sie Asthma oder sind Sie herzkrank? Haben Sie ein Kind mit chronischen Krankheiten? Sind Sie über 65 Jahre alt? Arbeiten Sie privat, im Spital oder im Altersheim mit Menschen? Wenn Sie eine der Fragen mit Ja beantworten: Impfen Sie sich jährlich im Herbst gegen Grippe.